UMFRAGE ZUR DIGITALEN KOMMUNIKATION UND VERWALTUNGSSOFTWARE IN KITAS

Die digi­ta­le Trans­for­ma­ti­on macht auch vor Kin­der­ta­ges­ein­rich­tun­gen nicht halt: Kom­mu­ni­ka­ti­on mit Eltern, inter­ne Orga­ni­sa­ti­on und Ver­wal­tungs­pro­zes­se wer­den zuneh­mend durch digi­ta­le Lösun­gen unter­stützt. Kita-Apps sind inzwi­schen weit ver­brei­tet und wer­den in unter­schied­li­cher Art und Wei­se genutzt. Wie ist der aktu­el­le Stand in den Kitas – und wo besteht noch Verbesserungsbedarf?

Mit die­ser Fra­ge beschäf­ti­gen sich Bram Zwiers und Isa­bel van Wes­teneng an der sozi­al­wis­sen­schaft­li­chen Uni­ver­si­tät Tilburg.

“Für unse­re For­schung ist beson­ders die Per­spek­ti­ve von Kita-Eltern wich­tig. Wir möch­ten bes­ser ver­ste­hen, wie Eltern die Kom­mu­ni­ka­ti­on mit der Kita, digi­ta­le Anwen­dun­gen und Ver­wal­tungs­pro­zes­se erle­ben und ob es aus Eltern­sicht Bedarf an bes­se­ren digi­ta­len Lösun­gen gibt. Dafür suchen wir Eltern, die einen kur­zen anony­men Fra­ge­bo­gen aus­fül­len möchten.”

Auch die Per­spek­ti­ve der Fach­kräf­te soll bei der Umfra­ge beleuch­tet wer­den, ins­be­son­de­re die Erfah­run­gen mit Ver­wal­tungs­soft­ware und deren Hand­ling ist von Interesse.

Bei­de Umfra­gen sind anonym und neh­men ledig­lich 3–5 Minu­ten Zeit in Anspruch. Wir als KEA unter­stüt­zen die­se Unter­su­chun­gen und wer­den auch über die Ergeb­nis­se informieren.

Die Umfra­ge darf ger­ne an alle Eltern und Fach­kräf­te wei­ter­ge­lei­tet werden.